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Letzte Meldungen

Montag 05. Dezember 2011

Und hier war der Blaue Weihnachtsmann auch ..

.. in Lemgo waren sechs Blaue Weihnachtsmänner auf dem Markt unterwegs.[mehr]


Samstag 03. Dezember 2011

Der Blaue Weihnachtsmann war da!

Der Blaue Weihnachtsmann war in Lüneburg und Hamburg. Und auch die Medien waren da.[mehr]


Samstag 26. November 2011

„Ich bin immer noch im Gefängnis“

Unter dieser Überschrift berichtet die FAZ über einen Vater und dessen Sorgerechtsstreit mit der Mutter und den Behörden.[mehr]


Donnerstag 24. November 2011

EU-Parlament ist entsetzt über die deutsche Politik

Nun ist der Petitionsausschuss des Europaparlamentes nach Berlin gereist um den deutschen Jugendämter auf die Finger zu schauen.[mehr]


Mittwoch 23. November 2011

Umstrukturierung der Website

Mit der Gründung des Trägervereins wird auch eine Umstrukturierung der Website erforderlich.[mehr]


Dienstag 22. November 2011

Jörg Kachelmann geht zum Bundesgerichtshof

Jörg Kachelmann gibt im Streit mit Axel Springer nicht auf. Nach der Abweisung seiner Unterlassungsklage durch das Oberlandesgericht Köln geht der ehemalige ARD-Wettermoderator jetzt in die nächste Instanz.[mehr]


Dienstag 22. November 2011

Jugendämter wenden brutale Methoden an

Bamberger Erklärung von 2007

Bamberger Erklärung wird an EU-Politiker übergeben. Das Europäische Parlament wird sich nun wieder erneut mit der Rolle deutscher Jugendämter beschäftigen müssen.[mehr]


News

Blauer-Weihnachtsmann.de geht zum Hanseatischen Oberlandesgericht

Immer wenn Kinder ihre Väter nicht sehen kommt der Blaue Weihnachtsmann. Der Vater Wojciech Pomorski verklagte die Freie und Hanesestadt Hamburg weil er gezwungen wurde sich mit seinem Sohn nur in Deutsch zu unterhalten.

Wojciech Leszek Pomorski

Wojciech Leszek Pomorski

Frau Gila Schindler, Vertreterin der deutschen Regierung im Europäischen Parlament erklärt am 07.06.2007: "Im Mittelpunkt steht der Fall des Petenten Herrn Pomorski (Petition Pomorski 38/2006). Bevor ich auf die Rechtsfragen eingehe, möchte ich mein aufrichtiges Bedauern über das Vorgehen des Jugendamts zum Ausdruck bringen. Im Rahmen einer familiengerichtlichen Verhandlung wurde für Herrn Pomorski ein begleiteter Umgang mit seinen Töchtern vereinbart. Herr Pomorski wollte mit seinen Töchtern wie gewohnt polnisch sprechen. Das Jugendamt hat dies unter unhaltbaren Gründen abgelehnt und auf Verwendung der deutschen Sprache bestanden. Herrn Pomorski ist damit Unrecht widerfahren, denn die Haltung des Jugendamts war weder richtig noch rechtens. Es tut mir leid, dass dies passiert ist. (…)

Jugendämter haben kaum Befugnisse, die ihnen Eingriffe in Elternrechte gestatten. Ihre Aufgabe ist es stattdessen bei der Umsetzung familiengerichtlicher Beschlüsse mitzuwirken. (…)

Im Fall von Herrn Pomorski ist diese - und da wiederhole ich mich gerne - in besonders zu bedauernder Weise zu kurz gekommen. (…) Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit“"

Dies ist kein Einzelfall. Vielen Vätern wird der Umgang mit ihren Kindern unter unhaltbaren Zuständen erschwert oder gar vollkommen verwehrt.

26.05.2011 06:00 Alter: 4 Jahre