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Letzte Meldungen

Donnerstag 03. Dezember 2015

Hier bin ich wohl angekommen

Ich glaube hier läuft vieles gut.

Mit der Forderung der Gleichstellung bin ich in diesem Familiengericht wohl angekommen.[mehr]


Mittwoch 02. Dezember 2015

Wenn Verfahrespfleger die Interessen eines Elternteils vertreten

Der Wille eines Kindes kann nicht im Beisein der Mutter ermittelt werden.

Ein Verfahrenspfleger oder eine Verfahrenspflegerin soll die Interessen des minderjährigen Kindes wahrnehmen. Aber kann das gelingen, wenn ein Elternteil daneben steht?[mehr]


Mittwoch 02. Dezember 2015

Vielleicht hat sich ja schon etwas geändert ..

Mal sehen ob sich etwas geändert hat

Auf jeden Fall konnte ich bei meinem Besuch in Tostedt die beiden damaligen Familienrichter nicht mehr im Verteilungsplan sehen.[mehr]


Dienstag 01. Dezember 2015

Sind die Sonnenstrahlen ein Lichtblick im Kindschaftsrecht?

Ein Lichtblick?

Vielleicht ist es der Lichtblick in den manchmal eisigen Beschlüssen. Zumindest war der Geschäfftsführer des Amtsgerichts Herr Ehlers sehr freundlich und hatte ein paar Minuten Zeit für mich.[mehr]


Montag 30. November 2015

Wir machen alles richtig!

Ist das Familiengericht kritisch oder borniert?

so, oder so ähnlich waren die Worte des Gerichtsrpäsidenten des Amtsgerichts Hamburg Harburg.[mehr]


Sonntag 29. November 2015

Gutes Wetter, gute Laue und Radio Hamburg

Vor der Pyramide in der Spitaler Straße in Hamburg

Das Tor zur Welt liegt zu meinen Füßen und alle kommen bei mir vorbei.[mehr]


Samstag 28. November 2015

Da bin ich mal wieder in Ahrensburg

Mist der Vater ist nun auch erledigt.

Nach dem Himmel zur urteilen ist die Situation in Ahrensburg von Tränen gefüllt.[mehr]


Doppelresidenz, Umgangsrecht

Ich bin ans Kreuz genagelt worden

Wenn Deutsche Familiengerichte entscheiden, dann interessieren sich die Richter und Richterinnen nur rudimentär für das Gesetz.

Bernd Kuppinger, Achim Schuhmacher und Klaus Zinser

Bernd Kuppinger, Achim Schuhmacher und Klaus Zinser

Da brauche ich nicht lange zu suchen und finde vorwiegend Väter, deren Traum von Vereinbarkeit und Beruf nach der Trennung von der Mutter der gemeinsamen Kinder regelrecht platzt.

Auf einmal ist keine Rede mehr von Gleichstellung und gemeinsamen Sorgerecht. Deutsche Familienrichter und -richterinnen entwickeln sich gerade zu Meistern der Gesetzesignoranz. Unser Grundgesetz stellt die Geschlechter gleich (Art. 3 GG). Da heißt es, Männer und Frauen sind gleichgestellt. So heißt es in Art. 14 EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) ".. ohne Diskriminierung insbesondere wegendes Geschlechts ..". In Art. 6 GG / Art. 8 EMRK wird das Familienleben geschützt. Da heißt es: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern.."

Deutsche Richter und Richterinnen schreiben über die beschlüsse dann einfach "Kindeswohl" und machen was sie wollen. Der Fall Görgülü hat bereits 2006 schon gezeigt mit welcher Dreistigkeit Familiengerichte die Gesetze mit Füßen treten.

Im Fall Kuppinger ging das Verfahren gleich zwei Mal 2. Fall Kuppinger vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. In einem Fall aus Lüneburg wird nach Jahren offensichtlich, dass die Mutter das Kind psyschich Mißbraucht hat. Aber der Vater hat noch keinen Kontakt. In einem anderen Fall aus Tostedt wurden die Schläge der Mutter mit dem Kindeswohl vereinbar. Aber das bestreben des Vaters nach einer gleichwertigen Betreuung wurde als fanatisch abgetan. Auch der Vater hat keinen Kontakt zu seinem Kind.

Das nagelt auch den Blauen Weihnachtsmann ans Kreuz. Deutsche Familiengerichte kreuzigen das Kindeswohl, die familiären Beziehungen und die Gleichstellung.

Wie absurd dies in Deutschland erfolgt zeigt u.a. der Film "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsberger.

Ich sehe mittlerweile die Grundsätze unserer Demokratie durch deutsche Familiengerichte gefährdet, wenn das geschrieben Recht nicht umgesetzt wird. Und dann hängen wir alle am kreuz.

17.12.2016 15:23 Alter: 2 Jahre