Sie sind hier: Aktuell > 
DeutschEnglishFrancais

Letzte Meldungen

Montag 28. November 2016

Wenn die Familienrichter nicht zu mir kommen,

Und wird es dieses Jahr konkret?

dann komme ich eben vor das Familiengericht. Gute Gespräche sind das Eine, gute Entscheidungen sind erforderlich.[mehr]


Sonntag 27. November 2016

InHamburg auf dem Jungfernstieg

Direkt an der Alster

Direkt an der Alster auf dem Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg stehe ich mitten zwischen den Menschen.[mehr]


Samstag 26. November 2016

In Eppendorf auf dem Weihnachtsmarkt

Aber ich bin doch echt - oder?

Dort sind viele Kinder mit ihren Müttern und Vätern. Und mit einem Lächeln begegnen die Eltern dem Blauen Weihnachtsmann.[mehr]


Samstag 12. November 2016

Von Minden ins Radio Osnabrück

Ich komme auch nach Osnabrück ins Radio

Ich komme extra vom Himmel runter und parke meinen Schlitten in Minden auf dem Marktplatz. Von da aus gehe ich ins Radio Osnabrück.[mehr]


Donnerstag 20. Oktober 2016

Umstellung der Telefonanlage

Wegen Umstellung der Telefonanlage ist der Blaue Weihnachtsmann aktuell nur unter 0179/512 22 89 zu erreichen. [mehr]


Donnerstag 14. Juli 2016

Ich spreche dann mal mit Herrn Dr. Felgentreu

Fünf Blaue Weihnachtsmänner im Abgeordnetenhaus

Zusammen mit vier Kollegen sitze ich im Abgeordneten Haus des Deutschen Bundestags. Wir sind im Gespräch mit Dr. Felgentreu und seiner wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Arbeiten, die im Familienausschuss anfallen.[mehr]


Dienstag 15. März 2016

Blauer Weihnachtsmann hilft Trennungseltern

Lieselotte Reimann vor dem Familiengericht in Soltau

Unter dieser Überschrift hat die Böhme Zeitung über das erste Treffen der Selbsthilfegruppe Blauer-Weihnachtsmann.org - Soltau berichtet.[mehr]


Doppelresidenz, Umgangsrecht

Ich bin ans Kreuz genagelt worden

Wenn Deutsche Familiengerichte entscheiden, dann interessieren sich die Richter und Richterinnen nur rudimentär für das Gesetz.

Bernd Kuppinger, Achim Schuhmacher und Klaus Zinser

Bernd Kuppinger, Achim Schuhmacher und Klaus Zinser

Da brauche ich nicht lange zu suchen und finde vorwiegend Väter, deren Traum von Vereinbarkeit und Beruf nach der Trennung von der Mutter der gemeinsamen Kinder regelrecht platzt.

Auf einmal ist keine Rede mehr von Gleichstellung und gemeinsamen Sorgerecht. Deutsche Familienrichter und -richterinnen entwickeln sich gerade zu Meistern der Gesetzesignoranz. Unser Grundgesetz stellt die Geschlechter gleich (Art. 3 GG). Da heißt es, Männer und Frauen sind gleichgestellt. So heißt es in Art. 14 EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) ".. ohne Diskriminierung insbesondere wegendes Geschlechts ..". In Art. 6 GG / Art. 8 EMRK wird das Familienleben geschützt. Da heißt es: "Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern.."

Deutsche Richter und Richterinnen schreiben über die beschlüsse dann einfach "Kindeswohl" und machen was sie wollen. Der Fall Görgülü hat bereits 2006 schon gezeigt mit welcher Dreistigkeit Familiengerichte die Gesetze mit Füßen treten.

Im Fall Kuppinger ging das Verfahren gleich zwei Mal 2. Fall Kuppinger vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. In einem Fall aus Lüneburg wird nach Jahren offensichtlich, dass die Mutter das Kind psyschich Mißbraucht hat. Aber der Vater hat noch keinen Kontakt. In einem anderen Fall aus Tostedt wurden die Schläge der Mutter mit dem Kindeswohl vereinbar. Aber das bestreben des Vaters nach einer gleichwertigen Betreuung wurde als fanatisch abgetan. Auch der Vater hat keinen Kontakt zu seinem Kind.

Das nagelt auch den Blauen Weihnachtsmann ans Kreuz. Deutsche Familiengerichte kreuzigen das Kindeswohl, die familiären Beziehungen und die Gleichstellung.

Wie absurd dies in Deutschland erfolgt zeigt u.a. der Film "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsberger.

Ich sehe mittlerweile die Grundsätze unserer Demokratie durch deutsche Familiengerichte gefährdet, wenn das geschrieben Recht nicht umgesetzt wird. Und dann hängen wir alle am kreuz.

17.12.2016 15:23 Alter: 2 Jahre