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Letzte Meldungen

Dienstag 02. Dezember 2014

In Hamburg Harburg war es einfach anders ..

Ja, mein Schlitten mit 6 RS (Rentierstärken)

Normaler Weise sind die im Familiengericht eher muffelig und die Polizsten helfen us bei der Wahrnehmung unseres Grundrechts.[mehr]


Sonntag 30. November 2014

Familiengericht Altona .. da war ich doch schon!

Jungs, den müssen wir Knecht Ruprecht vorbeischicken.

Aber geändert hat sich nicht wirklich etwas. Und deshalb komme ich wieder, stelle mich vor die Türe und fordere die Gleichstellung von Müttern und Vätern.[mehr]


Samstag 29. November 2014

Blauer Weihnachtsmann 7.0 in Mainz

Weihnachtsmann 7.0 in Mainz

Nicht Web 2.0 oder 2K, sondern Blauer Weihnachtsmann im siebten Jahr.[mehr]


Samstag 29. November 2014

Wenn das Familiengericht Blankenese ..

Familiengericht Hamburg-Blankenese

.. die Gleichstellung von Müttern und Vätern ernst nähme, dann müßte ich nicht vor die Türen des Gerichtes ziehen. [mehr]


Freitag 28. November 2014

Auftakt in Ahrensburg

Familiengericht Ahrensburg

Heute vor dem Familiengericht in Ahrensburg erschien dieses Jahr der Blaue Weihnachtsmann zum ersten Mal.[mehr]


Dienstag 04. November 2014

Neu in Niedersachsen

Nun gibt es auch in Niedersachsen zwei neue Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerinnen.[mehr]


Montag 03. November 2014

Aktionen Weihnachten 2014

Mahnwache vor dem AG-Barmbek

Bald ist es wieder soweit. Der November endet und Weihnachten steht vor der Türe. Wieder ein Weihnachtsfest, wo allein in Deutschland über zwei Millionen Kinder ohne ihren zweiten Elternteil feiern werden.[mehr]


Doppelresidenz, Umgangsrecht

Nach Barmbek muss ich doch wieder kommen!

In Barmbek erhalte ich in den Medien und der Bevölkerung viel Zuspruch. In der Justiz ticken noch die tradierten Geschlechterrollen.

Familiengericht Barmbek

Familiengericht Barmbek

Das Barmbeker Wochenblatt hat wieder umfangreich über meine Aktionen berichtet. Einen Dank an die Redakteurin. Wie wichtig meine Arbeit ist habe ich auch im Familiengericht erfahren müssen. Dieses Jahr habe ich eine Familienrichterin gesprochen. Wenn bei einer Trennung die Eltern über die Betreuungsfrage nicht einig sind, dann prüft das gericht, welcher Umgang (Kontakt) zwischen dem Vater und den Kindern dem Kindeswohl entspricht.

Und genau das ist diskriminirend. Es wird nämlich nicht von der Gleichwertigkeit der Eltern ausgegangen. Eigentlich müssten die Gerichte prüfen, warum eine gleichwertige Betreuung nicht dem Kindeswohl entspricht und wer dafür die verantwortung trägt. Dann müßte diese Elternteil auch die Nachteile der Umgangsregelung hinnehmen.

Aber das mit der Gleichstellung der Väter ist eben noch ein langer Weg bis es auch in den Köpfen der Richterinnen angekommen ist.

Ürbigens wollte sich die Richterin mit der Doppelresidenz nicht einmal beschäftigen. Solche Richterinnen reden nur vom Kindeswohl. Aber in den Beschlüssen ist dann oft alles andere drin, als Kindeswohl.

Danke an die Redaktion, Danke an Janina, die mir immer einen Glühwein spendiert, Danke an den Marktbetreiber, der mir Platz für meine Aktion en läßt.

 

 

08.12.2016 18:53 Alter: 2 Jahre