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Letzte Meldungen

Freitag 19. Dezember 2014

Regen statt Schnee in Eutin

In Eutin war es sehr feucht

Jede Menge Regen und kein Schnee gab es in Eutin vor dem Familiengericht. Dabei gab es dort eher keinen Grund zum Weinen.[mehr]


Donnerstag 18. Dezember 2014

Jetzt ist Berlin dran

Paul Lehrieder, Jörn Wunderlich, Detlef Naumann, Fritz-Peter Kierski

Nun wurde es Zeit. Nach all den Mahnwachen musste ich auch mal zur Regierung fahren und mit dem Familienausschuss reden.[mehr]


Dienstag 16. Dezember 2014

Ich bin auch in Rinteln

Rinteln aktuell vom 16.12.2014 "Kinder brauchen beide Eltern: “Blaue Weihnachtsmänner” kommen nach Rinteln"


Montag 15. Dezember 2014

Mit Frau Schwesig in den Hamburger Kammerspielen

Ich bin mal bei Frau Schwesig in den Hamburger Kammerspielen

Die Familienministerin der Bundesrepubik Deutschland ist von der Zeitschrift BRIGITTE zum Interview eingeladen. Und ich war auch dabei.[mehr]


Samstag 13. Dezember 2014

Ich drehe dann mal einen Film

Das RTL-Team mit mir

Meine Ziele sind wohl interessant. Heute hat mich RTL bei meiner Arbeit begleitet.[mehr]


Freitag 12. Dezember 2014

Stau auf dem Weg zur Erde

Mist, jetzt kann ich nicht nach Tostedt zum Familiengericht und meine Geschenke übergeben.

Mist, da bin ich mit meinem Schlitten in einen Stau gekommen.[mehr]


Mittwoch 10. Dezember 2014

Schiet Wedder in Hamburg Wandsbek

Die Vollbremsung vor dem ehemaligen Familiengericht HH Wandsbek

Da rutschte ich so schön über den Schnee durch die Arktis und musste dann wegen Aquaplaning eine Vollbremsung in Hamburg Wandsbek machen.[mehr]


Doppelresidenz, Umgangsrecht

Nach Barmbek muss ich doch wieder kommen!

In Barmbek erhalte ich in den Medien und der Bevölkerung viel Zuspruch. In der Justiz ticken noch die tradierten Geschlechterrollen.

Familiengericht Barmbek

Familiengericht Barmbek

Das Barmbeker Wochenblatt hat wieder umfangreich über meine Aktionen berichtet. Einen Dank an die Redakteurin. Wie wichtig meine Arbeit ist habe ich auch im Familiengericht erfahren müssen. Dieses Jahr habe ich eine Familienrichterin gesprochen. Wenn bei einer Trennung die Eltern über die Betreuungsfrage nicht einig sind, dann prüft das gericht, welcher Umgang (Kontakt) zwischen dem Vater und den Kindern dem Kindeswohl entspricht.

Und genau das ist diskriminirend. Es wird nämlich nicht von der Gleichwertigkeit der Eltern ausgegangen. Eigentlich müssten die Gerichte prüfen, warum eine gleichwertige Betreuung nicht dem Kindeswohl entspricht und wer dafür die verantwortung trägt. Dann müßte diese Elternteil auch die Nachteile der Umgangsregelung hinnehmen.

Aber das mit der Gleichstellung der Väter ist eben noch ein langer Weg bis es auch in den Köpfen der Richterinnen angekommen ist.

Ürbigens wollte sich die Richterin mit der Doppelresidenz nicht einmal beschäftigen. Solche Richterinnen reden nur vom Kindeswohl. Aber in den Beschlüssen ist dann oft alles andere drin, als Kindeswohl.

Danke an die Redaktion, Danke an Janina, die mir immer einen Glühwein spendiert, Danke an den Marktbetreiber, der mir Platz für meine Aktion en läßt.

 

 

08.12.2016 18:53 Alter: 2 Jahre