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Letzte Meldungen

Freitag 27. November 2015

Mal sehen wie die Gleichstellung in Lübeck läuft

Ist Gleichstellung in Lübeck ein Märchen?

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal in der Hansestadt Lübeck.[mehr]


Mittwoch 28. Oktober 2015

Da muss ich wieder auf die Straße gehen ..

Aufnahmen mit RTL im Rahmen der Aktionen 2014

Wenn ich mich frage, ob sich in Deutschland etwas bewegt hat? Dann sehe ich im Familienrecht nur Stillstand.[mehr]


Freitag 16. Januar 2015

Zweite Entscheidung im Fall Kuppinger gegen Deutschland

Im Fall Kuppinger entscheidet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zum zweiten Mal gegen Deutschland.[mehr]


Dienstag 13. Januar 2015

Danke für die Unterstützung

Nur fliegen ist schöner

Bei vielen meiner Aktionen war die Polizei vor Ort. Nicht zur Kontrolle, sondern zu meinem Schutz. Und dafür sage ich DANKE![mehr]


Sonntag 21. Dezember 2014

Ich bin auch in Osnabrück

Blaue Weihnachtsmänner: Kinder brauchen beide Eltern! Farbtupfer im samtroten Weihnachtsmann-Einerlei: (von links) Markus Strickling, Doris Spellmeyer, Roswita Wirschun, Ellen Kuhröber und Günter Steff[mehr]


Samstag 20. Dezember 2014

Gleich mit fünf Kollegen und dem Hirtenstab

Vor dem Domhof in Osnabrück

In Osnabrück ist das Kindeswohl so absurd, dass ich gleich fünffach angekommen bin.[mehr]


Samstag 20. Dezember 2014

Sie kämpfen für viele Väter

Ostholsteiner Anzeiger

Der Ostholsteiner Anzeiger berichtet am Samstag, dem 20.12.2014: "Die Blauen Weihnachtsmänner sind ein eingetragener Verein, der sich für die Rechte der Väter von Trennungskindern stark macht."[mehr]


Doppelresidenz, Umgangsrecht

Nach Barmbek muss ich doch wieder kommen!

In Barmbek erhalte ich in den Medien und der Bevölkerung viel Zuspruch. In der Justiz ticken noch die tradierten Geschlechterrollen.

Familiengericht Barmbek

Familiengericht Barmbek

Das Barmbeker Wochenblatt hat wieder umfangreich über meine Aktionen berichtet. Einen Dank an die Redakteurin. Wie wichtig meine Arbeit ist habe ich auch im Familiengericht erfahren müssen. Dieses Jahr habe ich eine Familienrichterin gesprochen. Wenn bei einer Trennung die Eltern über die Betreuungsfrage nicht einig sind, dann prüft das gericht, welcher Umgang (Kontakt) zwischen dem Vater und den Kindern dem Kindeswohl entspricht.

Und genau das ist diskriminirend. Es wird nämlich nicht von der Gleichwertigkeit der Eltern ausgegangen. Eigentlich müssten die Gerichte prüfen, warum eine gleichwertige Betreuung nicht dem Kindeswohl entspricht und wer dafür die verantwortung trägt. Dann müßte diese Elternteil auch die Nachteile der Umgangsregelung hinnehmen.

Aber das mit der Gleichstellung der Väter ist eben noch ein langer Weg bis es auch in den Köpfen der Richterinnen angekommen ist.

Ürbigens wollte sich die Richterin mit der Doppelresidenz nicht einmal beschäftigen. Solche Richterinnen reden nur vom Kindeswohl. Aber in den Beschlüssen ist dann oft alles andere drin, als Kindeswohl.

Danke an die Redaktion, Danke an Janina, die mir immer einen Glühwein spendiert, Danke an den Marktbetreiber, der mir Platz für meine Aktion en läßt.

 

 

08.12.2016 18:53 Alter: 2 Jahre