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Letzte Meldungen

Samstag 10. Juni 2017

Ich bin dann mal in Köln

Auf dem Weg nach Köln

Mit meinem Schlitten fahre ich kreuz und quer durch die Bundesrepublik und nun komme ich nach Köln zur Demo.[mehr]


Samstag 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten mit allen Kindern

Frohe Weihnachten

Es ist schon eine Sauerei, was deutsche Familiengerichte mit den Vätern und Kindern machen aber dennoch wünsche ich allen Eltern ein frohes Weihnachtsfest mit ihren Kindern.[mehr]


Samstag 17. Dezember 2016

Ich bin ans Kreuz genagelt worden

Bernd Kuppinger, Achim Schuhmacher und Klaus Zinser

Wenn Deutsche Familiengerichte entscheiden, dann interessieren sich die Richter und Richterinnen nur rudimentär für das Gesetz.[mehr]


Dienstag 13. Dezember 2016

Da muss ich auch in der Hansestadt Lübeck mit meinem Schlitten anhalten

Auch in Lübeck muss ich meinen Schlitten parken.

Gesetze werden vom Parlament gemacht und müssen von der Justiz angewendet werden. Art. 6 Gleichstellung gehört dazu![mehr]


Donnerstag 08. Dezember 2016

Nach Barmbek muss ich doch wieder kommen!

Familiengericht Barmbek

In Barmbek erhalte ich in den Medien und der Bevölkerung viel Zuspruch. In der Justiz ticken noch die tradierten Geschlechterrollen.[mehr]


Dienstag 06. Dezember 2016

Christkindlmarkt Münchner Freiheit

Der Blaue Weihnachtsmann auf dem Christkindlmarkt Münchner Freiheit

Kurz vor dem Nikolaustag ist der Blaue Weihnachtsmann auch nach Münschen gekommen[mehr]


Dienstag 06. Dezember 2016

Die "Börse am Sonntag" berichtet

Der Blaue-Weihnachtsmann.org in Süddeutschland (Günter Mühlbauer)

Unter der Überschrift: "St. Nikolaus: christlicher Held, Kinderfreund, Konsumtreiber" berichtet die "Börse am Sonntag" über den Nikolaus.[mehr]


News

Untersuchung zur Umgangsregelung

Deutsche Familiengerichte arbeiten sehr unterschiedlich. Die Organisation Blauer-Weihnachtsmann.de will dies für Niedersachsen genauer untersuchen. Gesucht werden Väter und auch Mütter, die von ihren Kindern getrennt leben. Weitere Informationen über die Untersuchung können unter Studien@Blauer-Weihnachtsmann.de angefordert werden.

Erneut hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Benachteiligung von Vätern im Familienrecht kritisiert. Besonders kritisch sehen die Richter die lange Verfahrensdauern (Afflerbach 2010, Döring 2010) sowie das regelrechte Ausgrenzen der leiblichen Väter aus dem Leben der Kinder (Anayo 21.12.2010, Tsiakis 24.02.2011).

In einigen Bundesländern sind die Familiengerichte an schnellen und ausgleichenden Beschlüssen interessiert. Damit folgen sie dem Cochemer Verfahren, das auch international am häufigsten angewendet wird. In anderen Bundesländern hingegen wird eher die Ausgrenzung des Vaters -manchmal auch der Mutter- angestrebt. Dies führt häufig zu einer Eskalation im Str eit um Unterhalt und Privilegien. Dadurch verlieren die Kinder oft den Kontakt zu dem nicht betreuenden Elternteil, in der Regel dem Vater.

In Niedersachsen sind der Organisation Blauer-Weihnachtsmann.de mehrere solcher Fälle bekannt. Trotz Gerichtsbeschluss wird der Umgang jahrelang von der Mutter boykottiert.  Nach erfolgter Entfremdung wird dann der Umgang vollkommen ausgeschlossen. Dies Verhalten entspricht nicht dem Wohle des Kindes und verstößt auch gegen das Grundgesetz (Artikel 3 Satz 2 GG „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. ..“ sowie in Artikel 6 Satz 2 GG „ Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“). Dies Verhalten verstößt auch gegen die Menschenrechte (siehe oben)  und diskriminiert Väter in ihrer familiären Rolle sowie gesellschaftlichen Position.

Die Organisation Blauer Wei hnachtsmann sucht Väter und Mütter aus Niedersachsen, die von ihren Kindern getrennt leben. Es soll untersucht werden, wie der Kontakt zu den Kindern nach einer Trennung geregelt ist, ob er real gelebt wird und wie hoch die Zufriedenheit der Eltern mit dieser Regelung ist. Zunächst werden nur die subjektiven Empfindungen erfaßt werden, die Kritik der Eltern, deren Wünsche und Möglichkeiten für die Zukunft. Ist die Regelung durch ein Familiengericht bestimmt worden, so interessiert außerdem die gewünschte, die beantragte und die tatsächlich beschlossene Umgangsregelung.

Ebenfalls relevant sind die erlebten Probleme im Alltag, entsprechende Lösungsversuche der Eltern und deren Kooperationsverhalten – sowohl im Rahmen des Gerichtsbeschlusses als auch außerhalb der gerichtlichen Einigung.

Auch Väter, Mütter oder Kinder, die heute keinen Kontakt untereinander haben mögen sich melden, damit eine Analyse der Grün de für den Kontaktabbruch möglich ist. Interessíerte wenden sich an Studien(at)Blauer-Weihnachtsmann.de. 

04.03.2011 00:24 Alter: 7 Jahre